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	<title>monitore.org &#187; tft</title>
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	<description>Wissenswertes zum Thema Monitore</description>
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		<title>TFT-Bildschirme</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 09:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neuen Flachbildschirme sind bekannt unter dem Kürzel TFT das steht für Thin Film Transistor, es bezieht sich auf die Ansteuertechnik der einzelnen Pixel. Bei TFTs wird jeder Bildpunkt direkt mit der neuen Farbinformation versorgt. Daher wird das Verfahren auch aktive Matrix genannt. Die älteren Ansteuertechniken mit passiver Matrix und auch supertwistednematic Ansteuerung haben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Flachbildschirme sind bekannt unter dem Kürzel TFT das steht für <strong>Thin Film Transistor</strong>, es bezieht sich auf die Ansteuertechnik der einzelnen Pixel. Bei TFTs wird jeder Bildpunkt direkt mit der neuen Farbinformation versorgt. Daher wird das Verfahren auch <strong>aktive Matrix</strong> genannt.<span id="more-15"></span></p>
<p>Die älteren Ansteuertechniken mit passiver Matrix und auch supertwistednematic Ansteuerung haben zu engen Betrachtungwinkel und sind vom Markt verschwunden.</p>
<p>Dies sind die bei<strong> LCD- Bildschirmen</strong> üblichen Techniken:</p>
<p>Beleuchtet werden TFTs normaler Weise von hinten mit Leuchtstoffröhren. Bei mobilen Geräten wird auch gerne das Umgebungslicht von vorne durch das Display gelassen und dahinter reflektiert.</p>
<p>Die einzelnen Hersteller haben<strong> eigene Konzepte</strong> zur Steigerung des Kontrastes und der Farbwiedergabe.</p>
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		<title>Darstellungstechniken</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildwiederholfrequenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zum Fernsehen, das in Deutschland die Informationen in Halbbilder zerstückelt liefert, werden Monitore im allgemeinen mit ganzen Bildern versorgt. Daher war bei alten Röhrengeräten auch die Bildwiederholfrequenz so viel wichtiger. Bis zu einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz war noch ein deutliches Flackern zu erkennen. Das Flackern sorgte bei viel Bildschirmarbeit schnell für Ermüden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum Fernsehen, das in Deutschland die Informationen in Halbbilder zerstückelt liefert, werden Monitore im allgemeinen mit ganzen Bildern versorgt.</p>
<p>Daher war <strong>bei alten Röhrengeräten</strong> auch die Bildwiederholfrequenz so viel wichtiger. Bis zu einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz war noch ein deutliches Flackern zu erkennen.<span id="more-9"></span></p>
<p>Das Flackern sorgte bei viel Bildschirmarbeit schnell für Ermüden der Augen und <strong>Kopfschmerzen</strong>.</p>
<p>Dieses Phänomen ergibt sich nur bei Röhrengeräten, da Röhrengeräte oder CRTs nicht das ganze Bild gleichzeitig darstellen, sondern es aufbauen aus einem leuchtenden Punkt der, bei 60Hz 60 mal in einer Sekunde über den Bildschirm rast. Wenn es eben nicht schnell genug passiert, dass ein Mensch es als stehendes Bild wahrnimmt, wird ein Flackern wahrgenommen.</p>
<p>LCD- Bildschirmpunkte vergessen nicht ihre Information. Das soll heißen sie werden nicht nur einmal kurz hell in ihrer aktuellen Farbe wenn sie gerade angesprochen werden, sondern leuchten mit ihrer Farbe so lange, bis sie eine neue erhalten.</p>
<p>Theoretisch also reichen bei einem TFT, wie im Kino <strong>24 Bilder pro Sekunde</strong> um bewegte Animationen darzustellen. Bei den TFTs ergibt sich allerdings noch ein Problem. Die einzelnen Pixel haben eine gewisse Latenzzeit, die sie benötigen, um die neuen Bildinformationen auch anzunehmen. Hierdurch sieht ein stehendes Bild mit 24 Bildern/s scharf und ruhig aus. Es gibt kein Flackern. Allerdings erscheinen Bewegungen unscharf, es entstehen Schlieren um die bewegten Kanten. Aus diesem Grund sind die Hersteller darum bemüht die Reaktionszeiten zu senken und <strong>höhere Bildwiederholfrequenzen</strong> zu ermöglichen.</p>
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		<title>Die Zukunft der Monitore</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Monitore haben in unserer heutigen Zeit eine vielfältige Bedeutung, schließlich möchte jeder, der irgendein Produkt herstellt, dieses auch über gut plazierte Werbung den Kunden näherbringen. Zusätzlich benötigt natürlich jeder Laptop, Fernseher oder PC einen hochqualitativen Bildschirm, um anspruchsvolle Inhalte auch in einer sauberen Qualität darstellen zu können. Derzeit sind die sog. Flachbildschirme groß im Kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monitore haben in unserer heutigen Zeit eine vielfältige Bedeutung, schließlich möchte jeder, der irgendein Produkt herstellt, dieses auch über gut plazierte Werbung den Kunden näherbringen. Zusätzlich benötigt natürlich jeder Laptop, Fernseher oder PC einen hochqualitativen Bildschirm, um anspruchsvolle Inhalte auch in einer sauberen Qualität darstellen zu können.</p>
<p>Derzeit sind die sog. <strong>Flachbildschirme</strong> groß im Kommen, im letzten Jahr wurden sowohl in der Computerbranche als auch bei den Fernsehern mehr flache Geräte mit LCD-Technik verkauft, als die altbekannten Röhrenbildschirme. <span id="more-19"></span>Diese Technik kommt nicht nur bei Geräten und Monitoren zum Einsatz, sondern auch bei kleinen Displays, wo eine lange Lebensdauer mit niedrigem Energieverbrauch gefragt ist, wie beispielsweise bei Handys, Uhren und ähnlichen Geräten.</p>
<p>Allerdings haben die angenehm flachen Monitore immer noch einige Nachteile im Gegensatz zur <strong>Braunschen Röhre</strong>. An diesen wird zwar weiterhin gearbeitet und optimiert, aber vor allem im niedrigen Preisbereich muss man mit Nachteilen rechnen.</p>
<p>Die Vorteile der LCD-Technik sind eine geringe Stromaufnahme, besonders bei nicht hinterleuchteten Displays, Strahlungsarmut hinsichtlich Röntgenstrahlung und Magnetfeldern, ein absolut flimmerfreies, verzerrungsfreies, im besten Fall auch scharfes Bild, ein geringes Gewicht und natürlich die geringe Einbautiefe.</p>
<p>Außerdem werden <strong>Flüssigkristallbildschirme </strong>in der Praxis nicht durch andere Magnetfelder in ihrer Leistung oder Wiedergabe beeinträchtigt.</p>
<p>Zu den Nachteilen gehören allerdings der geringe Kontrast und die langen Schaltzeiten. Mit den TFT-Bildschirmen lässt sich im Gegensatz zur Braunschen Röhre nur eine endliche Zahl an Farben darstellen. Da die Darstellung über Millionen einzelne Pixel erfolgt, die eigene kleine Einheiten darstellen, kommt es in der Fertigung produktionsbedingt zu einzelnen Fehler, die als <strong>Pixelfehler</strong> bezeichnet werden. Diese leuchten durchgängig nur in einer Farbe oder geben die vorgegebene Farbe fehlerhaft wieder. Die Displays werden dann je nach Anzahl der fehlerhaften Pixel in verschiedene Fehlerklassen eingestuft, die auch unterschiedliche Preisklassen bedeuten.</p>
<p>Die Bildschärfe eines TFT-Bildschirms ist unschlagbar, allerdings nur in seiner konstruktionsbedingten Auflösung. Wenn Signale einer geringeren Auflösung dargestellt werden sollen, dann müssen diese interpoliert werden und erscheinen verschwommen. Außerdem ist die Wiedergabe von bewegten Inhalten bei Röhrengeräten besser, da die Schaltzeiten geringer sind.</p>
<p>Trotz allem wird weiterhin an der Technik gearbeitet, um sie zu verbessern und die Nachteile abzuschwächen, was den Forschern in der Entwicklung bisher auch ganz gut gelungen ist. Skeptiker meinen aber, dass der große Umsatz, vor allem in den niedrigen Preisklassen, auf die massive Werbung zurückzuführen ist und nicht auf die bessere Qualität, schließlich handelt es sich in den niedrigen Preisbereichen meist auch immer um höhere Fehlerklassen.</p>
<p>Somit werden die klassischen Röhrengeräte fürs erste wohl nicht komplett aus der Mode kommen, zumindest nicht solange, bis die <strong>TFT-Geräte</strong> einwandfrei funktionieren.</p>
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