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	<title>monitore.org &#187; Stromverbrauch</title>
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	<description>Wissenswertes zum Thema Monitore</description>
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		<title>Stromspartipps für PC und Monitor</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Haushalt gibt es viele elektrische Geräte, die Strom verbrauchen. Dazu gehört mittlerweile auch der eigene PC inklusive dem Monitor und anderen peripheren Geräten (z.B. Drucker oder Scanner). Gerade in einer Zeit, in der Strom immer teurer wird, sollte man darauf achten, dass Monitor und PC möglichst wenig Energie verbrauchen. Schließlich kann man mit solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Haushalt gibt es viele elektrische Geräte, die Strom verbrauchen. Dazu gehört mittlerweile auch der eigene PC inklusive dem Monitor und anderen peripheren Geräten (z.B. Drucker oder Scanner). Gerade in einer Zeit, in der Strom immer teurer wird, sollte man darauf achten, dass Monitor und PC möglichst wenig Energie verbrauchen. Schließlich kann man mit solchen Geräten nicht nur jede Menge Geld (bis zu 160 Euro im Jahr) sparen, sondern auch die Umwelt schonen.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/w2MrM_74uf8?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/w2MrM_74uf8?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="340"></object></p>
<p><span id="more-128"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Stromsparen leicht gemacht</strong><br />
Ein enormes Sparpotential hat unter anderem der Monitor. Gerade wenn es sich um TFT Bildschirme handelt, kann man damit sehr viel Energie einsparen. Während z.B. ein 17-Zoll Röhrenmonitor rund 80 Watt verbraucht, benötigt ein TFT Monitor nur knapp 35 Watt.</p>
<p>Auch wenn der sogenannte Standby Modus äußerst praktisch ist, sollte man ihn dennoch meiden. Gerade im Standby Betrieb verbrauchen Geräte wie Monitor, PC und Drucker relativ viel Strom. Daher gilt, dass man die Geräte, sobald man sie längere Zeit nicht mehr benutzt, komplett ausschaltet. Praktischerweise gibt es Stromsteckleisten mit einem integrierten Ausschalter. Damit ist garantiert, dass kein Strom mehr fliest. Auch kann man beim Monitor die Helligkeit drosseln und damit ebenfalls Energie einsparen.</p>
<p><strong>Schon beim Kauf auf den Energieverbrauch achten</strong><br />
Stromsparen fängt schon beim Kauf von Monitor&amp;Co an. Daher sollte man darauf achten, dass man sich möglichst stromsparende Geräte kauft. Während die Hersteller früher fast aussschließlich bei Geräten wie dem Kühlschrank oder Waschmaschine auf besonders energiesparende Modelle hinwiesen, findet man solche Kennzeichnungen heutzutage auch beim Computer, Drucker oder Monitor. Labels wie der &#8220;Energie Star&#8221; weisen schon beim Kauf auf diesen Umstand hin.</p>
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		<title>Modernes Multimonitoring: Fakten und Hintergründe</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage erledigt man nahezu alles am Rechner. Man hört Musik, stöbert auf mehreren Internet Seiten um sich über die neuesten Gerüchte in der Welt der Prominenten zu informieren, nebenbei verfolgt man die aktuellsten Nachrichten und unterhält sich mit Freunden und Bekannten. Darüber hinaus erledigt man auch die Bürotätigkeit über den Rechner und manchmal telefoniert man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heutzutage erledigt man nahezu alles am Rechner. Man hört Musik, stöbert auf mehreren Internet Seiten um sich über die neuesten Gerüchte in der Welt der Prominenten zu informieren, nebenbei verfolgt man die aktuellsten Nachrichten und unterhält sich mit Freunden und Bekannten. Darüber hinaus erledigt man auch die Bürotätigkeit über den Rechner und manchmal telefoniert man noch über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skype" target="_blank">Skype</a> kostenlos an das andere Ende der Welt. Die Rechner sind heute auch fähig all dies gleichzeitig zu bewältigen, aber mit der Zeit wird es auf dem Bildschirm etwas unübersichtlich. Um auch diesem Problem aus dem Weg zu gehen, besteht <strong>die Möglichkeit einen zweiten Monitor anzuschließen</strong>, so wird nicht nur die sichtbare Arbeitsfläche vergrößert, sondern man behält auch einen besseren Überblick. Es gibt sogar Spiele, die das sogenannte <span style="text-decoration: underline;">Multimonitoring</span> unterstützen und den Spielern so strategische Vorteile bieten.<span id="more-91"></span><br />
Bei der Kombination gibt es einige Faktoren zu beachten. Es kann zum Beispiel nützlich sein, zwei Monitore zusammen zu schalten, die beide eine verhältnismäßig geringe Auflösung haben, da so die Grafikkarte nicht überlastet wird und das Ergebnis besser ist als wenn man zwei Monitore benutzt, die einzeln betrachtet qualitativ hochwertiger sind. Die Kombination von zwei TFT Monitoren erscheint am sinnvollsten, ist aber leider auch die kostspieligste. Einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TFT-Monitor" target="_blank">TFT Monitor</a> mit einem Röhrenmonitor zu kombinieren funktioniert auch, jedoch muss hierfür der Röhrenmonitor über eine flimmerfreie Auflösung verfügen, denn sonst ist es unangenehm für die Augen zwischen den beiden Displaytechnologien hin und her zu schauen. Die Bildqualität wird sich zwischen den beiden Monitoren stets unterscheiden, demnach ist es ratsam diese Kombination nur als Übergang zu verwenden bis man sich für eine Technologie entschieden hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Röhrenmonitore zu kombinieren ist nicht nur platzraubend und stark stromverbrauchend, sondern bietet auch eine <strong>schlechte Bildschärfe</strong>. Einen TFT Monitor mit einem Notebook Monitor zu kombinieren bietet sich für diejenigen an, die ihre Übersicht trotz Mobilität nicht verlieren wollen, was besonders für die Büroarbeit sinnvoll ist. Jedoch muss das Notebook über die entsprechenden Anschlüsse verfügen um überhaupt zum Multimonitoring zu gebrauchen zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
Darüber hinaus gibt es beim Multimonitoring noch weitere Punkte zu beachten. Es macht Sinn, die selbe Monitortechnologie zu verwenden, für den idealen Effekt des Multimonitoring ist es sogar sinnvoll <strong>den gleichen Monitortyp</strong> zu benutzen, da es sonst auf die Dauer als störend empfunden wird zwischen den Monitoren zu wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Auflösung der Monitore sollte gleich sein, da insbesondere Notebook Grafikkarten den Betrieb mit unterschiedlichen Auflösungen meist gar nicht beherrschen und auch eine unterschiedliche Auflösung als unangenehm für die Augen empfunden wird. Ein schmaler Displayrahmen macht Sinn, da der Abstand der Monitore so als weniger auffallend wahrgenommen wird, außerdem sollten die Monitore entweder beide digital oder analog angesteuert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
Es müssen auch je nach Kollektion der Grafikkarte im Treiber Einstellungen gemacht werden, damit das Multimonitoring funktioniert. Darüber hinaus gibt es<strong> verschiedene Modi des Multimonitoring</strong> mit denen man sich vorher auseinander setzten sollte, ebenso sollte man sich vorher die passende Software, die zum Teil kostenlos verfügbar ist, anschaffen, um so den richtigen Nutzen aus dem Multimonitoring zu ziehen.<br />
Man kann also abschließend sagen, dass man, wenn man das Multimonitoring verwenden möchte, sich vorher genau damit auseinander setzten sollte, da es erhebliche Vorteile bringt, wenn man es richtig anwenden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/monitor/" target="_blank">Preisvergleiche und Informationen zu Monitoren</a>: hier finden Interessenten verschiedene Monitore von einer Vielzahl von Anbietern und können direkt Preise vergleichen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="340" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pJe1et8sRBU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" src="http://www.youtube.com/v/pJe1et8sRBU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><em>Hier ein Beispiel für Multimonitoring.</em></p>
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		<title>Lenovo L2250p &#8211; Think Vision</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Lenovo L2250p ist ein Flachbildmonitor mit einer Diagonale von 55.9 cm, das entspricht 22 Zoll. Außerdem hat er das Breitbildformat von 16:10, eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter, ein Kontrastverhältnis von 1000:1. Der maximale vertikale Betrachtungswinkel des Monitor von Lenovo beträgt 160° und der horizontale Betrachtungswinkel wird mit maximal 170° angegeben. Er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Lenovo L2250p ist ein Flachbildmonitor mit einer Diagonale von 55.9 cm, das entspricht <strong>22 Zoll</strong>. Außerdem hat er das Breitbildformat von 16:10, eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter, ein Kontrastverhältnis von 1000:1.</p>
<div id="attachment_66" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.monitore.org/wp-content/uploads/lenovo-l2250p-t72hmeu.jpg"><img class="size-full wp-image-66" title="Der Monitor L2250p von Lenovo" src="http://www.monitore.org/wp-content/uploads/lenovo-l2250p-t72hmeu.jpg" alt="Der Monitor L2250p von Lenovo" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Monitor L2250p von Lenovo</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span id="more-65"></span>Der maximale vertikale Betrachtungswinkel des <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/monitor/tft-monitore/lenovo/" target="_blank">Monitor von Lenovo</a> beträgt 160° und der horizontale Betrachtungswinkel wird mit maximal 170° angegeben. Er ist 39.8 cm hoch, 15.5 cm tief und 50.6 cm breit. Damit passt er auf jeden Schreibtisch und durch das Gewicht von nur 5.2 Kilogramm, kann man ihn natürlich auch bequem an der Wand befestigen.</p>
<p>Mit einer Auflösung von 1680&#215;1050 Pixeln und einem Punktabstand von nur 0.282 mm ist er nicht nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HD_ready" target="_blank">HD-Ready</a>, sondern auch in der Lage, selbst die kompliziertesten Bilder fehlerfrei wieder zu geben. Außerdem hat er eine Reaktionszeit von 5 ms und ist dadurch auch für <strong>die schnellsten Spiele </strong>bestens geeignet.</p>
<p>Selbstverständlich gibt er 16.7 Millionen Farben wieder, hat eine Bildwiederholungsrate von 75 Hz und eine Videobandbreite von 205 MHz. Damit man ihn an den jeweiligen Benutzer anpassen kann, ist er in der Höhe verstellbar und hat einen Neigungswinkel von 23°. Zusätzlich verfügt der Lenovo L2250p über ein <strong>On Screen Display</strong> in sieben Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Russisch. Für das perfekte Bild kann man die Helligkeit, den Kontrast und die H/V-Bildlage auswählen sowie den Eingang, den man nutzen möchte. Denn selbstverständlich verfügt der schwarze Monitor mit seinem entspiegeltem Display über einen DVI-D- und einen VGA-Anschluss und bringt auch für beide Anschlüsse das entsprechende Kabel mit. Bei einer dreijährigen „Bring-in“ Garantie kann man mit diesem <a href="http://www.lenovo.com/de/de/index.html" target="_blank">Monitor L2250p ThinkVision von Lenovo</a> eigentlich nichts falsch machen.</p>
<p>Der Faktor des<strong> sehr niedrigen Stromverbrauchs</strong> von nur 28 Watt im Betrieb fällt sehr angenehm auf. Auch der schmale Rahmen des Lenovo L2250p macht das Arbeiten mit Grafiken besonders angenehm. Allerdings gibt es gleichwertige Monitore auch günstiger,deshalb lohnt es sich auch bei Produkten der Konkurrenz zu schauen &#8211; auch wenn Monitore von Lenovo, wie der folgende Clip beweist, doch sehr gute Ergebnisse liefern.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MhGkxkzmPbQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/MhGkxkzmPbQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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