<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>monitore.org &#187; Informationen</title>
	<atom:link href="http://www.monitore.org/tag/informationen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.monitore.org</link>
	<description>Wissenswertes zum Thema Monitore</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 10:53:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Gesundheitsrisiken von 3D Monitoren</title>
		<link>http://www.monitore.org/gesundheitsrisiken-von-3d-monitoren/</link>
		<comments>http://www.monitore.org/gesundheitsrisiken-von-3d-monitoren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsrisko]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitore.org/?p=104</guid>
		<description><![CDATA[Die 3D-Technik und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus Mittlerweile können auf dem Markt zahlreiche 3D-Monitore erworben werden, beim Kauf von einem solchen Monitor sollten allerdings die Gesundheitsrisiken beachtet werden. Wissenschaftler aus Wales und den USA haben in ihren Studien festgestellt, dass die 3D-Technik für die Augen unvorhergesehene Gefahren hervorrufen können. Dies trifft auf Monitore, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die 3D-Technik und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus</strong><br />
Mittlerweile können auf dem Markt zahlreiche 3D-Monitore erworben werden, beim Kauf von einem solchen Monitor sollten allerdings die Gesundheitsrisiken beachtet werden. Wissenschaftler aus Wales und den USA haben in ihren Studien festgestellt, dass die 3D-Technik für die Augen <strong>unvorhergesehene Gefahren</strong> hervorrufen können. Dies trifft auf Monitore, Notebooks und Fernsehgeräte mit der 3D-Technik zu.<span id="more-104"></span><br />
<strong>Die Ursachen &#8211; Der Konvergenz-Anpassungs-Konflikt</strong><br />
Die Universität im kalifornischen <a href="http://berkeley.edu/" target="_blank">Berkeley</a> hat unter Leitung von Professor Martin Banks eine Studie durchgeführt, in welcher beim Monitor die Konvergenz-Anpassung beim Sehen von 3D-Filmen untersucht wurde. Mithilfe von mehreren Testprobanden wurde bestätigt, dass durch oben genannten Effekt Kopfschmerzen verursacht werden können. Der <a href="http://www.chip.de/news/Studie-Macht-3D-Fernsehen-krank_41815586.html" target="_blank">Konvergenz-Anpassungs-Konflikt</a> entsteht immer beim Monitor immer dann, wenn die 3D-Informationen vom menschlichen Gehirn ausgewertet werden. Normalerweise blickt das Auge in einen dreidimensionalen Raum. Bei der 3D-Technik wird allerdings eine flache Quelle genutzt, von welcher das Bild projiziert und vom Auge in dreidimensionale Muster umgewandelt wird. Die Umwandlung der Informationen ist für das Auge äußerst anstrengend und ungewohnt, der menschliche Organismus reagiert im Anschluss mit Kopfschmerzen oder mit Schwindel. Weitere Auswirkungen wurden noch nicht vollständig erforscht. Diese Ergebnisse stammen aus einer vorläufigen Studie und werden noch weiterhin belegt. Außerdem traten die Kopfschmerzen nicht bei allen Testpersonen auf, sondern nur bei einem geringen Teil.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ybrqUxvXed8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/ybrqUxvXed8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><em>Über die Zukuft der 3D Technik auf der CeBit2010 in Hannover.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitore.org/gesundheitsrisiken-von-3d-monitoren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Modernes Multimonitoring: Fakten und Hintergründe</title>
		<link>http://www.monitore.org/modernes-multimonitoring-fakten-hintergruende/</link>
		<comments>http://www.monitore.org/modernes-multimonitoring-fakten-hintergruende/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Auflösung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildqualität]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Display]]></category>
		<category><![CDATA[Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Multimonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitore.org/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Heutzutage erledigt man nahezu alles am Rechner. Man hört Musik, stöbert auf mehreren Internet Seiten um sich über die neuesten Gerüchte in der Welt der Prominenten zu informieren, nebenbei verfolgt man die aktuellsten Nachrichten und unterhält sich mit Freunden und Bekannten. Darüber hinaus erledigt man auch die Bürotätigkeit über den Rechner und manchmal telefoniert man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heutzutage erledigt man nahezu alles am Rechner. Man hört Musik, stöbert auf mehreren Internet Seiten um sich über die neuesten Gerüchte in der Welt der Prominenten zu informieren, nebenbei verfolgt man die aktuellsten Nachrichten und unterhält sich mit Freunden und Bekannten. Darüber hinaus erledigt man auch die Bürotätigkeit über den Rechner und manchmal telefoniert man noch über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skype" target="_blank">Skype</a> kostenlos an das andere Ende der Welt. Die Rechner sind heute auch fähig all dies gleichzeitig zu bewältigen, aber mit der Zeit wird es auf dem Bildschirm etwas unübersichtlich. Um auch diesem Problem aus dem Weg zu gehen, besteht <strong>die Möglichkeit einen zweiten Monitor anzuschließen</strong>, so wird nicht nur die sichtbare Arbeitsfläche vergrößert, sondern man behält auch einen besseren Überblick. Es gibt sogar Spiele, die das sogenannte <span style="text-decoration: underline;">Multimonitoring</span> unterstützen und den Spielern so strategische Vorteile bieten.<span id="more-91"></span><br />
Bei der Kombination gibt es einige Faktoren zu beachten. Es kann zum Beispiel nützlich sein, zwei Monitore zusammen zu schalten, die beide eine verhältnismäßig geringe Auflösung haben, da so die Grafikkarte nicht überlastet wird und das Ergebnis besser ist als wenn man zwei Monitore benutzt, die einzeln betrachtet qualitativ hochwertiger sind. Die Kombination von zwei TFT Monitoren erscheint am sinnvollsten, ist aber leider auch die kostspieligste. Einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TFT-Monitor" target="_blank">TFT Monitor</a> mit einem Röhrenmonitor zu kombinieren funktioniert auch, jedoch muss hierfür der Röhrenmonitor über eine flimmerfreie Auflösung verfügen, denn sonst ist es unangenehm für die Augen zwischen den beiden Displaytechnologien hin und her zu schauen. Die Bildqualität wird sich zwischen den beiden Monitoren stets unterscheiden, demnach ist es ratsam diese Kombination nur als Übergang zu verwenden bis man sich für eine Technologie entschieden hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Röhrenmonitore zu kombinieren ist nicht nur platzraubend und stark stromverbrauchend, sondern bietet auch eine <strong>schlechte Bildschärfe</strong>. Einen TFT Monitor mit einem Notebook Monitor zu kombinieren bietet sich für diejenigen an, die ihre Übersicht trotz Mobilität nicht verlieren wollen, was besonders für die Büroarbeit sinnvoll ist. Jedoch muss das Notebook über die entsprechenden Anschlüsse verfügen um überhaupt zum Multimonitoring zu gebrauchen zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
Darüber hinaus gibt es beim Multimonitoring noch weitere Punkte zu beachten. Es macht Sinn, die selbe Monitortechnologie zu verwenden, für den idealen Effekt des Multimonitoring ist es sogar sinnvoll <strong>den gleichen Monitortyp</strong> zu benutzen, da es sonst auf die Dauer als störend empfunden wird zwischen den Monitoren zu wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Auflösung der Monitore sollte gleich sein, da insbesondere Notebook Grafikkarten den Betrieb mit unterschiedlichen Auflösungen meist gar nicht beherrschen und auch eine unterschiedliche Auflösung als unangenehm für die Augen empfunden wird. Ein schmaler Displayrahmen macht Sinn, da der Abstand der Monitore so als weniger auffallend wahrgenommen wird, außerdem sollten die Monitore entweder beide digital oder analog angesteuert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
Es müssen auch je nach Kollektion der Grafikkarte im Treiber Einstellungen gemacht werden, damit das Multimonitoring funktioniert. Darüber hinaus gibt es<strong> verschiedene Modi des Multimonitoring</strong> mit denen man sich vorher auseinander setzten sollte, ebenso sollte man sich vorher die passende Software, die zum Teil kostenlos verfügbar ist, anschaffen, um so den richtigen Nutzen aus dem Multimonitoring zu ziehen.<br />
Man kann also abschließend sagen, dass man, wenn man das Multimonitoring verwenden möchte, sich vorher genau damit auseinander setzten sollte, da es erhebliche Vorteile bringt, wenn man es richtig anwenden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/monitor/" target="_blank">Preisvergleiche und Informationen zu Monitoren</a>: hier finden Interessenten verschiedene Monitore von einer Vielzahl von Anbietern und können direkt Preise vergleichen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="340" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pJe1et8sRBU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" src="http://www.youtube.com/v/pJe1et8sRBU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><em>Hier ein Beispiel für Multimonitoring.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitore.org/modernes-multimonitoring-fakten-hintergruende/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Darstellungstechniken</title>
		<link>http://www.monitore.org/darstellung/</link>
		<comments>http://www.monitore.org/darstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monitore.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildwiederholfrequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildwiederholfrequenzen]]></category>
		<category><![CDATA[CRT]]></category>
		<category><![CDATA[LCD- Bildschirmpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Pixel]]></category>
		<category><![CDATA[tft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitore.org/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Im Gegensatz zum Fernsehen, das in Deutschland die Informationen in Halbbilder zerstückelt liefert, werden Monitore im allgemeinen mit ganzen Bildern versorgt. Daher war bei alten Röhrengeräten auch die Bildwiederholfrequenz so viel wichtiger. Bis zu einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz war noch ein deutliches Flackern zu erkennen. Das Flackern sorgte bei viel Bildschirmarbeit schnell für Ermüden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum Fernsehen, das in Deutschland die Informationen in Halbbilder zerstückelt liefert, werden Monitore im allgemeinen mit ganzen Bildern versorgt.</p>
<p>Daher war <strong>bei alten Röhrengeräten</strong> auch die Bildwiederholfrequenz so viel wichtiger. Bis zu einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz war noch ein deutliches Flackern zu erkennen.<span id="more-9"></span></p>
<p>Das Flackern sorgte bei viel Bildschirmarbeit schnell für Ermüden der Augen und <strong>Kopfschmerzen</strong>.</p>
<p>Dieses Phänomen ergibt sich nur bei Röhrengeräten, da Röhrengeräte oder CRTs nicht das ganze Bild gleichzeitig darstellen, sondern es aufbauen aus einem leuchtenden Punkt der, bei 60Hz 60 mal in einer Sekunde über den Bildschirm rast. Wenn es eben nicht schnell genug passiert, dass ein Mensch es als stehendes Bild wahrnimmt, wird ein Flackern wahrgenommen.</p>
<p>LCD- Bildschirmpunkte vergessen nicht ihre Information. Das soll heißen sie werden nicht nur einmal kurz hell in ihrer aktuellen Farbe wenn sie gerade angesprochen werden, sondern leuchten mit ihrer Farbe so lange, bis sie eine neue erhalten.</p>
<p>Theoretisch also reichen bei einem TFT, wie im Kino <strong>24 Bilder pro Sekunde</strong> um bewegte Animationen darzustellen. Bei den TFTs ergibt sich allerdings noch ein Problem. Die einzelnen Pixel haben eine gewisse Latenzzeit, die sie benötigen, um die neuen Bildinformationen auch anzunehmen. Hierdurch sieht ein stehendes Bild mit 24 Bildern/s scharf und ruhig aus. Es gibt kein Flackern. Allerdings erscheinen Bewegungen unscharf, es entstehen Schlieren um die bewegten Kanten. Aus diesem Grund sind die Hersteller darum bemüht die Reaktionszeiten zu senken und <strong>höhere Bildwiederholfrequenzen</strong> zu ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitore.org/darstellung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

