Historie der Bildschirme

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Begonnen hat die Geschichte unseres heutigen ‘Datensichtgeräts’ tatsächlich mit der Braunschen Röhre. Sie wurde zur Darstellung des Bildes der ersten Fernseher genutzt. Die erste, öffentliche Fernsehübertragung waren die olympischen Spiele 1936 in Deutschland.

Seit 1953 werden Sendungen im Regelbetrieb ausgestrahlt. Etwa zehn Jahre später hat ein Großteil der deutschen Haushalte einen Fernseher.

Bis dahin ging man zum Ansehen von Bewegtbildern ins Kino. Im Kino wurden viele einzelne auf Zelluloid aufgenommenen Einzelbilder schnell nacheinander auf eine Leinwand projiziert. Seit etwa 1927 auch mit Ton.

Ende der 1980er Jahre gab es die ersten tragbaren Computer mit flachen LC-Displays als Anzeige Modul. Die Darstellungsqualität war damals sehr bescheiden.

Sowohl in Notebooks, als auch bei gewöhnlichen Computern wuchsen die Bildschirmdiagonalen beständig an.

Seit etwa 2001 kann man von einem Boom bei den Flachbildschirmen reden. Die einst mit passiver Matrix angesteuerten, schlecht ausgeleuchteten LCDs von einst sind mit neuen Techniken zur Blickwinkelerweiterung, Farbdarstellung und TFTs regelrecht wohnzimmertauglich geworden.

Heute ist ein TFT- LCD Bildschirm leichter, stromsparender, heller, kontrastreicher, farbenfroher als ein Röhrenmonitor gleicher Größe. Zudem hat ein TFT auch eine höhere Auflösung durch mehr Bildpunkte.